Reise nach Menorca
Menorca ist eine nordöstliche Insel der spanisch autonomen Balearenregion und gilt unter anderem aufgrund des milden Klimas und der ausgeprägten Vegetation als beliebtes Reiseziel im Mittelmeerraum. Die Insel erstreckt sich auf einer Fläche von knapp 700 km² und zählt etwa 90.000 Bewohner, von denen ca. 15% einen Immigrationshintergrund aufweisen. Menorca unterteilt sich grundsätzlich in zwei Regionen. Die im Norden gelegene Tramuntana ist geprägt von Gebirgslandschaften und entlang der Küste angesiedelten Naturhäfen. Das Hügelland Migjom im Süden der Insel bietet wiederum eine gradlinige Felsenküste mit langen Sandstränden. Im Zentrum Menorcas ragt der 357 Meter hohe Monte Toro empor. Außerhalb der Städte Maó und Ciutadella untermalen ummauerte Felder, beschauliche Dörfer und Wälder das idyllische Landschaftsbild. Fast die Hälfte der Insel wurden nach Erklärung zum Biosphärenreservat, im Jahre 1993 unter Naturschutz gestellt. Die Auswirkungen zeigen sich insbesondere in der umweltbedachten Bauweise der Touristenunterkünfte.
Auf massive Gebäudekomplexe wurde zugunsten eher weitläufiger und großzügiger Hotelanlagen, welche sich in des Landschaftsbild einfügen, verzichtet. Eine Menorca Reise bietet neben der abwechslungsreichen Vegetation und Landschaft, auch eine Vielzahl von Stränden und Badebuchten. Die Strände der Südküste sind aufgrund ihrer hellen und feinsandigen Beschaffenheit bestens für Badeurlauber geeignet. Die eher grobkörnigen und dunklen Strände der Nordküste sind bedingt durch den meist starken Nordwind eher bei Wassersportlern, wie z.B. Surfern, beliebt. Die Baleareninsel bietet ein ganzjährig angenehmes Klima. Soll die Menorca Reise jedoch vornehmlich einem Badeurlaub dienen, so empfehlen sich wegen der wärmeren Wassertemperatur die Sommer- und Herbstmonate.
